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Erfahrungen mit Engeln im Alltag

Für mich persönlich ist die Frage des Glaubens an die Engel nicht relevant (siehe hierzu Menüauswahl „gibt es Engel). Ich habe es erfahren und weiß, dass es Engel gibt. Sie sind ein Teil von meinem Leben.

Allerdings liegt es mir fern, andere, die die Botschaften der Engel bisher nicht gesehen bzw. nicht erkannt haben und deshalb an deren Gegenwart zweifeln oder einfach auch nicht damit beschäftigen wollen, vom Gegenteil zu überzeugen.

Auf dem spirituellen Sektor wird sehr viel angeboten und es ist oft schwierig die richtige Wahl für einen persönlich zu treffen. Ein guter Rat ist einfach "macht mein Herz auf oder macht es zu", wenn ich etwas lese oder auf Menschen treffe, die in dieser Richtung aktiv sind und mir etwas vermitteln können bzw. wollen.
Die Botschaften der Engel im täglichen Leben zu sehen, erfordert nur Aufmerksamkeit und eine gewisse Sensibilität für das, was um einen herum geschieht.
Gabriele
Die Engel zu vernehmen, ist so ähnlich, wie beim Umgang mit einem Radio. Ist die richtige „Frequenz“ eingestellt, dann  „hört“ man das Gesendete – auch ohne die Radiowellen zu sehen und deren Existenz in Frage zu stellen.

Um Missverständnissen vorzubeugen, Radiowellen sind sehr wohl messbar. Nur was mit unserer heutigen Technik noch nicht nachweisbar ist und mit unseren eingeschränkten Sinnesorganen nicht erfassbar ist, muss und kann aber nicht zwangsläufig als „Nicht-Existent“ eingestuft werden.


Die Engel kommunizieren mit uns auf verschiedenartige Weisen. Wie der Körper der Engel von aller Materie frei ist, so ist es auch die Fähigkeit der Engel, sich über vielfache Wege bemerkbar zu machen und mit uns Menschen in Kontakt zu kommen. Dabei sind es oft ganz einfache Zeichen, wie sich die Engel bei einem melden, wie sie Hinweise geben, einem im täglichen Leben begleiten und helfen. Wichtig ist, dass man sensibel dafür wird und die „Zeichensprache“ des jeweiligen - also des eigenen - Engels im Alltag erkennt.

Deshalb beschreibe ich im Nachfolgenden auch nur ganz kleine Episoden. Sicherlich wird jeder Interessierte im Laufe seiner Engelkontakte viel großartigere Begegnungen erfahren oder hat sie vielleicht bereits erfahren. Mein Anliegen ist aber, Themen aus dem täglichen Leben aufzugreifen und wie gesagt, die Sinne dafür empfänglicher zu machen. Viele hatten bereits Unterstützung oder Hilfe von Engeln, ohne dessen sich überhaupt bewusst gewesen zu sein, noch verinnerlicht zu haben. Wie oft sagt man: "Da hattest du aber einen Schutzengel" oder "meine Innere Stimme ...".

Mein Engel winkt z. B.  immer von links und macht sich oft über das Flackern vom elektrischen Licht bemerkbar *). Meinen ersten bewussten Engelkontakt hatte ich während einer Mediation. Ich hatte die Augen geschlossen und plötzlich winkte „Jemand“ links über meinem Auge. Ich öffnete meine Augen und konnte das Winken weiterhin beobachten. Es war wie ein Flügelschlag. Dabei soll man sich bitte nicht vorstellen, dass Engel durch die Gegend fliegen und dabei mit Ihren Flügeln schlagen – aber der Flügelschlag beschreibt am besten das Winken. Sofort wusste ich tief aus dem Innersten heraus, dass dies mein Engel war. Ich spürte eine unbeschreibliche Freude und zugleich war ich zu tiefst dankbar über diese Begegnung.

Von diesem Zeitpunkt an meldete sich mein Engel immer wieder bei mir. In der Zwischenzeit kann ich mich mit ihm über das Winken direkt "unterhalten". Vorausgesetzt, er meldet sich auch. Nicht immer, wenn ich meine, ich brauche ihn oder ich müsste mit ihm „reden“, reagiert er auf mich. Allerdings stellte sich dann stets heraus, dass es der völlig falsche Zeitpunkt war oder ich die falsche Frage gestellt hatte bzw. stellen wollte.

In der Zwischenzeit hat sich mein Engel in meine Familie „integriert“, er zeigt keine Scheu, wenn mein Sohn oder Mann dabei ist. Als mein Sohn Michael z. B. 4 Jahre alt war,  sagte er auf das Winken hin: „Mama, das Engelchen ist wieder da“. Mama, können Engel durch Wände gehen?“. Ein kräftiges Winken folgte. Michael fragte weiter „Ist der Engel eine Frau?“. Nichts geschah. „Ist der Engel ein Mann?“ Es geschah wiederum nichts. Meine Antwort darauf „Eine Engel ist weder Mann, noch Frau“. Da winkte es wieder heftig.

Als mein Mann zum ersten Mal den „Flügelschlag“ mit gleichzeitigem Lichtflackern meines Engels bemerkte, sagte er „was ist denn mit dem Licht los, um die Zeit (es war spät nachts) gibt es doch keine Netzschwankungen“?  Ich antwortete „Nein, das ist mein Engel, der meldet sich so“. Das Winken war vorbei. Mein Mann begrüßte spontan den Engel „Grüß dich, freut mich dich zu sehen“ und es winkte wieder ganz heftig.

*) Anmerkung von Wolfgang Oberbauer: Das „Flackern“ des Lichts geschieht sehr oft spät abends oder nachts. Spannungsschwankungen im Netz, hervorgerufen durch schwere elektrische Verbraucher, kann man um diese Zeit fast gänzlich ausschließen. In anderen Räumen, die an der gleichen Phase hängen, tritt dieses „Flackern“ in diesem Augenblick nicht auf. Noch merkwürdiger ist, dass von dem 5-armigen Leuchter manchmal nur 2-3 Lampen flackern . Es passiert auch, dass plötzlich alle Lampen heller werden - wohlgemerkt ein Einfluss von elektrischen Verbrauchern ist hier sehr unwahrscheinlich, besonders wenn man bedenkt, dass außerhalb des "Kommunikationzeitraumes" mit den geistigen Wesen die Lampen "ruhig" sind.
Manchmal werden die Engel tätig, bevor wir es ahnen, dass wir sie überhaupt benötigen. Sie treten dabei in den unterschiedlichen Gestalten auf. Es kann der Mann auf der Straße, eine Verkäuferin oder auch ein Bettler an der nächsten Ecke sein.
Ein Beispiel hierfür ist folgende Begebenheit:

Mein Man ging mit unserem Hund spazieren und traf eine Dame, ebenfalls mit Hund. Er kannte sie nur sehr flüchtig. Die beiden unterhielten sich über Hunde. Plötzlich wechselte sie abrupt das Thema und erzählte von einer kleinen neuen günstigen Fahrradreparaturwerkstätte, die bei uns in der Nähe eröffnet hat. So etwas fehlte bei uns in der Gegend schon lange. Mein Mann wunderte sich etwas über das etwas sprunghafte und scheinbar zusammenhangslose Gerede.

Kurz nachdem mein Mann wieder zu Hause war, kam unser Sohn mit einem platten Fahrradreifen und verbogener Felge an.
Michael
Es war kurz vor Weihnachten. Ich schmückte gerade den Christbaum, als sich mein Engel wieder bemerkbar machte. Ich drehte mich zu ihm um und streckte meine linke Hand in Richtung des Engels. Ein warmer Lichtstrom, der unendlich viel Liebe verbreitete, durchfloss meine Hand. Er sagte *), dreh‘ dich um zum Christbaum. Ich drehte mich wieder zurück zum Christbaum. Mein Engel stellte sich auf meine linke Seite. Meine linke Körperseite wurde plötzlich von oben bis unten ganz warm. Eine unbeschreibliche Freude und ein überglückliches Gefühl breiteten sich in mir aus. – Es war sein Weihnachtsgeschenk an mich.

*) Hierbei geschieht das nicht immer in Worten. Es können komplette Sätze z. B. auch über eine Art "Gedankensprache" mitgeteilt werden. Es ist der erste Begriff oder Satz der ins Bewusstsein kommt.

Mein Mann war mit seinen Eltern in Österreich im Winter mit dem Auto unterwegs. Er fuhr auf der Landstraße mit ca. 80 Stundenkilometer auf einen Hügel zu. Plötzlich warnte ihn „innerlich“ etwas. Etwas Gefährliches war aber nicht zu sehen. Trotzdem reduzierte er die Geschwindigkeit, fuhr mit Schritttempo auf die Kuppe zu und blieb auf der Kuppe stehen. Ca. 30 m nach der Kuppe waren 6 Fahrzeuge ineinander verkeilt. Die Straße war den Berg hinunter bis zur Unfallstelle spiegelglatt.

Engel bedienen sich auch Dritter
(Wolfgang Oberbauer)

Hat sich alles gegen mich verschworen?
Mitunter treten die Engel gar nicht selbst in Erscheinung, um einem zu helfen, sondern leiten einfach andere Menschen so, dass diese als Helfer einspringen. Wobei es diesen Menschen oft überhaupt bewusst wird, dass sich die Engel ihrer bedienen.

Im Winter 2008 wollte ich in ein gut 3 km entferntes Einkaufszentrum mit dem Auto fahren, um in einem großen Elektromarkt für meinen PC etwas zu kaufen. Es hatte ziemlich viel Schnee und alle Parkbuchten, in denen kein Auto stand, waren mit Schnee zu geschoben. Deshalb entschloss ich mich, trotz Kälte und Schnee, zu Fuß in das Einkaufszentrum zu gehen, um meinen schön geräumten Parkplatz nicht aufgeben zu müssen.

Im Elektromarkt angekommen, musste ich feststellen, dass das PC-Zubehör aus war und es erst in mehreren Tagen wieder geliefert werden konnte. Beim Verlassen des Einkaufszentrums fing es an heftig zu schneien und deshalb entschied ich mich, mit dem Bus nach Hause zu fahren. Vor dem Einkaufszentrum, auf dem Weg zur Bushaltestelle, ist immer an diesem Wochentag ein Markt und ich wollte dort noch kurz an einem Käsestand einkaufen. Es waren also noch 14 Min. bis zur Abfahrt des Busses.

Ich hatte also genügend Zeit für meinen Einkauf. In dem Käsestand sind normalerweise immer zwei bis drei Verkäuferinnen. Genau zu diesem Zeitpunkt war nur eine da. Eine der Verkäuferinnen erledigte irgendwas außerhalb. Nur eine Kundin war vor dem Stand. Die Kundin war sehr unentschlossen und fragte mehrmals nach völlig exotischen Käsesorten. Als es zum Bezahlen ging, kramte sie umständlich Kleingeld zusammen und die „14 Min.“ bis zur Abfahrt des Busses schrumpften immer mehr. Ich wurde schon leicht ungeduldig und ich hatte schon den Verdacht, dass sie aus Langeweile die Verkäuferin mit ihrer Fragerei beschäftigte.

Endlich kam die zweite Verkäuferin. Da sie ja von außen kam, musste sie sich auch noch die Hände reinigen. Das ist und war ja auch sehr lobenswert und von der Hygiene her vollkommen in Ordnung, nur die Zeit lief mir immer mehr davon. Nach, für mich, schier endlosen Minuten hatte ich meinen Käse und eilte in Richtung der Bushaltestelle.

Unmittelbar vor dem Erreichen der Bushaltestelle fuhr mir der Bus direkt vor der Nase davon. In das Wartehäuschen blies ein eisiger Wind. Um in Bewegung zu bleiben und nicht zu frieren, machte ich mich zu Fuß auf den Heimweg. Genau zu dem Zeitpunkt, als ich die nächste Bushaltestelle erreichte, kam auch ein Bus. Da es zusätzlich zum Schneetreiben noch windig war, stieg ich in den Bus ein. Welch ein Glück, so dachte ich. Am dem Münzautomaten im Bus wollte ich eine Fahrkarte lösen. Leider fehlten mir genau 20 Cent Kleingeld. Niemand der Fahrgäste konnte oder „wollte“ mir 10 € wechseln.

Deshalb blieb mir nichts anders übrig, als an der nächsten Station wieder auszusteigen und weiter zu Fuß nach Hause gehen. Dabei wählte ich einen Weg, den ich normalerweise nie benützte. Allmählich stieg in mir Unmut hoch, da heute anscheinend überhaupt nichts klappte.

Es war wie verhext, als hätte sich alles gegen mich "verschworen": Das Wetter, davon besonders der Schnee und der eiskalte Wind, die Parkbucht, das ausverkaufte Teil im Elektromarkt, die Kundin vor und die Verkäuferinnen im Käsestand, der Busfahrer, mein Geldbeutel und die Fahrgäste im Bus. Dazu kam noch meine Schnapsidee, das Auto nicht zu benützen, obwohl es direkt vor der Haustür stand.

Nach ca. 100 m sah ich eine Frau vor mir, durch den Schnee stapfend, die total verkrümmt zwei große längliche Pakete und eine noch größere Plastiktüte schleppte. Jeden Augenblick stellte sie die Pakete und die Plastiktüte ab, um sich zu verschnaufen. Etwas wunderte ich mich darüber, wie eine relativ zierliche Frau, diese beiden Pakete und auch noch diese riesen Plastiktüte halbwegs tragen konnte. Noch mehr war ich verwundert, wieso sie überhaupt auf die Idee kam, dies ohne jegliche Unterstützung zu tun.

Als ich bei ihr war, sprach ich sie an und bot ihr meine Hilfe an. Sie nahm mein Angebot erfreut an und gemeinsam trugen wir die Pakete zu ihrem ca. 500 m entfernten Haus. Dort angekommen, bedankte sie sich bei mir und meinte plötzlich: „Irgendwie hat sie ein Engel geschickt“.
 
Höchste Eisenbahn und so viele Zufälle (Wolfgang Oberbauer)
Seit Jahren treffe ich mich mit ehemaligen und auch noch aktiven Mitarbeitern ca. alle 6 Wochen zu einem Stammtisch in jeweils unterschiedlichen Restaurants. Bei einem dieser Stimmtischtreffen Ende März sprachen wir über Laienrichter.

Anfang Mai habe ich Geburtstag. Normalerweise schaue ich abends keine Mails an, da ich mich sonst hinsetze und verpflichtet fühle, die Mails zu beantworten und erst recht lese ich keine Mails an meinem Geburtstag. Doch gegen 19 Uhr hatte ich an diesem Tag irgendwie den Drang meinen Computer hochzufahren und  Mails zu lesen.
 
Neben einer Portion anderer Mails, war folgender Geburtstagswunsch, mit sinngemäßer Ergänzung, von einem der Stammtischteilnehmer dabei:  

Hallo Wolfgang,

wir kommen gerade aus Österreich zurück und so kann ich noch rechtzeitig dir meine Glückwünsche übermitteln. Herzlichen Glückwunsch zu deinem heutigen Geburtstag. Ich wünsche Dir alles Gute, Gesundheit, Zufriedenheit und eine schöne Feier im Kreise Deiner Familie.  

Wie der Zufall so spielt. – Wir hatten uns ja beim letzten Stammtisch über Laienrichterarbeit unterhalten und nun fand ich im letzten SZ-Magazin (Süddeutsche Zeitung) einen Bericht eines SZ-Redakteurs über seine Erfahrungen mit dem Schöffendienst. Seine Erlebnisse sind hoch interessant.

Ich denke, dass Dich dieser Beitrag auch interessiert und deshalb habe ich die Seiten aufbewahrt. Ich bringe sie Dir zum nächsten Stammtisch mit. Wenn du den Bericht schon kennst, dann gib mir eine kurze Nachricht, damit ich mir das Mitbringen erspare.

Nochmals alles Gute und herzliche Grüße

Peter


Unsere übernächste Nachbarin Elisabeth ist knapp 70 Jahre alt. Sie hat einige gesundheitliche Probleme und wohnt alleine. Deshalb helfe ihr öfters bei Arbeiten rund ums Haus. Elisabeth bekommt Freitag und Samstag die Süddeutsche Zeitung und damit auch die SZ-Beilage.

Da wir keine Süddeutsche abonniert haben, ging ich zu unserer Nachbarin Elisabeth, um nach der SZ-Beilage zu fragen und Peter das Mitbringen zum nächsten Stammtisch zu ersparen. Unser unmittelbarer Nachbar hat ebenfalls die Süddeutsche im Abo. Auch wir helfen uns immer gegenseitig aus.

Aus irgendeinem unerfindlichen Grund wählte ich den weiteren Weg zur Elisabeth. Es dauerte eine Zeitlang bis Elisabeth nach dem Läuten die Tür geöffnet hatte. Sie stand total aufgelöst vor mir. Sie hatte Kopf- und Rückenschmerzen, Herzrasen, Magenbeschwerden und es war ihr extrem schwindelig. – Sie stand gänzlich neben den Schuhen und war in diesem Zustand völlig handlungsunfähig.

Aufgrund ihrer prekären Situation habe ich postwendend die Feuerwehr (Notarzt) gerufen. Drei Minuten später war der Feuerwehr-Notarztwagen da. Der Notarzt brachte sie nach einer kurzen Untersuchung mit Blaulicht sofort in Krankenhaus.

Am nächsten Tag habe ich mit ihrem Sohn gesprochen. Laut ihrem Sohn meinte die Ärztin in der Notaufnahme im Krankenhaus, dass die Einlieferung seiner Mutter „höchste Eisenbahn“ war.

Ausgelöst hatte die ganze Kette von "Zufällen" das Lesen der Beilage der Süddeutschen mit dem Bericht über das Gerichtsthema durch einen „vermeintlich“ völlig Unbeteiligten. Der Unbeteiligte war gerade von Österreich zurückgekommen und hatte nichts anderes zu tun, als postwendend das SZ-Magazin zu lesen und sich da genau den Bericht über Laienrichter herauszupicken. Dann fällt diesem auch noch ein, diesen Beitrag eiligst per Email seinem ehemaligen Kollegen mitzuteilen.

Der nächste (Un-)Beteiligte hatte ebenfalls nichts anderes zu tun - und dies an seinem Geburtstag, als abends noch seine Emails zu lesen. Jetzt entschließt sich dieser auch noch postwendend zur Nachbarin zu gehen, um nach dem SZ-Magazin zu fragen. Zusätzlich kommt er noch auf die Idee, den weiteren Weg zu wählen.

Peter ist nach seiner Meinung nach Realist und kann außerhalb unseres erdgebundenen Wahrnehmungskreises, basiert auf unseren fünf Sinnen, nichts akzeptieren. Dementsprechend war er auch hier von einer extremen Kette von Zufällen überzeugt. Erst nach einem Gespräch, in dem wir das ganze Thema nochmals Revue passieren ließen, kam er ins Grübeln.

Um Missverständnissen vorzubeugen, es liegt mir absolut fern, irgendwen zu überzeugen oder auch nur im Ansatz „missionarisch“ wirken zu wollen. Es bleibt natürlich jedem Leser selbst überlassen, zu fühlen, zu glauben oder zu wissen, ob es nun Dinge gibt, die sich „zwischen Himmel und Erde“ abspielen oder ob dies alles mehr ins Reich der Phantasie oder Zufällen mit seiner landläufigen Bedeutung anzusiedeln ist.
 
 
Bei dem nächsten Thema haben die Engel wieder kräftig mitgemischt.
Da die Geschichte 12 Seiten lang ist, steht sie hier als ladbare PDF-Datei zur Verfügung.